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Aus florist 11/09

Ladenporträt: Oase fürs kleine Glück

Die Fachwelt war bereits seit Monaten gespannt auf das, was dort in dem für viele unscheinbaren Städtchen Halle entstehen sollte. Schon auf der IPM in Essen erzählte Blumenfee Victoria Salomon im Gespräch mit der Redaktion florist voll Enthusiasmus von ihrem Projekt, das zu dem Zeitpunkt natürlich schon im Entstehen war. Die 25-Jährige schmiedete große Pläne, die sie nun umgesetzt hat. Sie eröffnete Ende September eine florale Oase mit Galeriecharakter.


Autumnale: Azubis im Wettstreit

13 Auszubildende beteiligten sich an der Autumnale 2009 in Mönchengladbach und zeigten hier ihre Kreativität und ihr technisches Können. Die Jury war sich nach der Veranstaltung einig, dass sich alle Teilnehmer schon heute keine Sorgen um das Bestehen ihrer Abschlussprüfung machen müssen.


Urnenschmuck mit neuem Stellenwert

Dem Urnenschmuck einen neuen Stellenwert zu geben, war das Anliegen der FDF Bezirksstelle Gießen – Marburg – Wetzlar bei der Ausschreibung zum diesjährigen Jugendpokal in Gießen. Denn es handele sich bei einem Urnenbegräbnis keineswegs um eine Trauerfeier zweiter Klasse.


Azubi-Wettbewerb: Kreativität siegt

Gloriosa in Kombination mit Wäscheleinen, mit Kokosstreuseln beklebte Gefäße, ein gebundenes Werkstück mit mehr als 20 Bindestellen und Omas Beistelltisch in neuem Glanz – das waren Arbeiten der elf Auszubildenden, die am „Goldenen Kleeblatt 2009“ teilnahmen. Floristmeisterin Kathrin Göllner blickt auf den Wettbewerb zurück.


Meisterlich Florales

Die Gelsenkirchener Meisterprüfung verlangte den Prüflingen einiges ab: Für den Trauerkranz war keine technische Zurüstung erlaubt, Sträuße punkteten vor allem ohne Konstruktionen, Manschetten und Hüllen. Weiterhin waren florale Gestaltungen, passend zu drei unterschiedlichen Designern oder Stilen, zu fertigen. Floristmeisterin und Schulleiterin Ursula Wegener beschreibt die Prüfungssituation sowie einige ausgewählte Werkstücke.


florist live: Just chrys everywhere

Die Chrysanthemen-Botschafter Julia Heller, Sarah Marx und Oliver Ferchland begeisterten auf der Bundesgartenschau mit einem floralen Konzept, das die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Schweriner Schlosses thematisierte. Natürlich alles im Zeichen der Chrysantheme.


florist live: Eine Blume für alle Fälle

Chrysanthemen-Botschafter Oliver Ferchland besuchte – wie schon im vergangenen Jahr – Torsten Schulze in seinem Floristikfachgeschäft „Tulpe“ in Zerbst. Einen Tag lang arbeiteten sie kreative Werkstücke, in denen die Chrysantheme natürlich die Hauptrolle spielte.


Aktionstage mit der Unesco

Das zwanzigjährige Firmenjubiläum war für die selbstständige Floristin Andrea Balser aus Butzbach Anlass für eine Ausstellung. Erwachsene und Jugendliche mit Interesse an Kunst, Gestaltung, Recycling und fairem Handel informierte sie im September über das Thema „Nachhaltigkeit“.


Ein Koffer, 17 Kilo Material, drei Kilo Klamotten

Die siebte Flower Expo in China bot der asiatischen Welt die Möglichkeit, sich anlässlich des sechzigsten chinesischen Nationalfeiertags vorzustellen. So wurden aus allen Ländern Floristen ausgewählt, um ihre Heimat zu präsentieren. Die Ausstellung stellte Floristmeisterin Simone Spengler vor ungewöhnliche Herausforderungen.


Mit neuem Gesicht

Die Rose Avalanche+ hat sich zu einer bekannten Handelsmarke entwickelt. Um das weiter zu fördern, stellte das Blumenbüro Holland auf der Trade Fair in Aalsmeer eine eigene Bildmarke für die Schnittrose vor.


„Es weihnachtet ...“

Neue Eindrücke, zurück zu floristischem, echten Handwerk und Individualität. Unter diesem Motto stand die meisterliche Weihnachtsdemo in festlichem Rahmen Ende September im österreichischen Linz.


Hüttenzauber

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit halten rote Kerzen und weißer Kunstschnee Einzug in die Wohnstuben der Deutschen. Dass man den Klassiker „Rot und Weiß“ auch neu interpretieren kann, zeigte Floristmeister Jan-Dirk von Hollen mit seinen Kreationen zum Fest der Feste 2009.


Rezept: Festlich glänzender Tischschmuck

Nach Abschluss eines erfolgreichen Geschäftsjahres lädt die Firmenleitung die Belegschaft zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Der Charakter ist einerseits formell, soll aber andererseits die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ausdrücken. Der gewählte Kontrast aus rustikalem Holz als Unterlage mit weißen Kerzen und Dendrobien gibt diesen Ausdruck optisch wieder.


Rezept: In der Zwischenwelt

Geheimnisvoll bewegen sich die Farben Lila, Violett und Pink im Zwischenreich von Rot und Blau. Die Abgrenzung dieser Farbvariationen zueinander wird sehr individuell empfunden und bleibt so geheimnisvoll wie die Geister und Dämonen, die den Lila-Farben zugeschrieben werden. Dieses feine Farbspiel bestimmt das Bild der hier vorgestellten Kondolenz-Gabe.


Besondere Azaleen

Floristen schätzen Azaleen wegen ihrer üppigen Blütenfülle und zahlreichen Farbvariationen – kaum eine andere Pflanze blüht in den Wintermonaten so prächtig und lang anhaltend. Hier sind einige interessante Sorten zusammengestellt, die bei besonderer Positionierung im Geschäft Ihren Kunden garantiert auffallen.


Rezept: Azaleen im Nest

Azaleen bieten viele Möglichkeiten, floristisch tätig zu werden: Ob als Tischdekoration für ein stimmungsvolles Abendessen, als Weihnachtsdekoration oder als ungewöhnliches Mitbringsel zur Silvesterparty. Floristmeisterin Isolde Horschig, eine von drei Gewinnern des bundesweiten Azerca Azaleen-Wettbewerbs 2008, zeigt Schritt für Schritt, wie ihre Dekoration „Azaleen im Nest“ entsteht.


Von natürlich bis skandinavisch

Sie suchen noch ein Thema für Ihre Weihnachtsdeko? Wir waren anlässlich einer Hausmesse bei Bergerhoff Floristik in Braunschweig vor Ort und haben uns für Sie umgeschaut. Hier einige Tipps – auf den letzten Drücker.


Geschenk-Ideen

Nicht nur zum Weihnachtsfest, auch zu anderen Anlässen gibt es schöne Dinge, die es lohnt zu verschenken. Mit den hier vorgestellten Produkten können auch Sie Ihren Kunden ein attraktives Zusatzsortiment bieten.


Voll im Trend

Nach welchen Produkten fragen die Kunden in der kommenden Saison? Welche Themen spielen eine Rolle? Und wie sieht ein trendgerechtes Sortiment aus? Antworten auf diese Fragen bietet Floristen, Fachhändlern, Dekorateuren und Inneneinrichtern die Trendschau der Christmasworld. Auf der internationalen Leitmesse für Dekoration und Festschmuck inszenieren die Designer vom bora.herke Stilbüro die Trends „authentic“, „optimistic“, „eccentric“ und „graphic“. Claudia Herke verrät, worauf es in der kommenden Saison ankommt.


Floristik im Hotel

Ein Hotel ohne Blumen und floristische Arrangements ist prinzipiell nicht denkbar. Und doch ist das Verhältnis Florist und Hotel durchaus ambivalent. Eine optimale Zusammenarbeit wäre erstrebenswert.


Jahresendspurt im Verkauf

In vielen Branchen entscheiden die Wochen vor und nach Silvester über den Jahresumsatz und -erfolg. Also sollten Sie als Verkäufer gerade in dieser Zeit hochmotiviert und top-fit sein. Deshalb hier einige Tipps, wie Sie Ihre Kunden in die gewünschte Kauflaune versetzen und so schneller, einfacher und häufiger zum erfolgreichen Verkaufen gelangen – nicht nur in der heißen Phase.


Post zum Fest

Weihnachten überrascht uns jedes Jahr aufs Neue. Beispielsweise, wenn es um das Besorgen der Geschenke geht! Die Grüße an Kunden und Geschäftspartner zum Christfest und Jahresausklang stehen hoffentlich rechtzeitig im Terminkalender. Hier einige Tipps, damit Ihre Wünsche im doppelten Sinne gut ankommen.

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»Florale Welten« ist das Blumenfachgeschäft des Jahres 2008



Bei den diesjährigen TASPO Awards in Berlin hat »Florale Welten« gleich zwei Preise abgeräumt: Die Berliner wurden von der Jury zum »Blumenfachgeschäft des Jahres 2008« gewählt und erhielten obendrein auch noch die Auszeichnung für die »Beste Aktion Firmengeschäft/Eventdekoration 2008«.
Hier klicken für alle Infos, Bilder und Videos rund um die TASPO Awards 2008 ...

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Buchtipp: Das ist Floristik! Gestaltung und Technik

Muttertag - Feiertagsregelungen im Detail

Zuerst gab es sechs Bundesländer, die am Muttertag 2008 keinen Blumenverkauf zulassen wollten. Die Berliner erhielten dann als erste eine neue gesetzliche Regelung, die noch Ende letzten Jahres in Kraft trat. Jetzt bleibt wahrscheinlich nur noch Baden-Württemberg übrig, wo scheinbar eine Veränderung zugunsten der Grünen Branche nicht durchsetzbar ist.

NRW:
Die Regelung NRW ist jetzt amtlich: „Pfingstsonntag und damit am Muttertag sind 5 Stunden Verkauf erlaubt. Die Zeit kann frei gewählt werden, muss aber dann sichtbar angebracht werden“, hebt Dirk Hohlmann für den FDF-Landesverband Nordrhein-Westfalen hervor. Die Betriebe sollten rechtzeitig deutlich machen, in welchem Zeitfenster das Fachgeschäft geöffnet hat. Es macht Sinn, dass dieses der Kundschaft rechtzeitig mitgeteilt wird.

Sachsen:
Auch der FDF-Landesverband in Sachsen kann sich freuen, denn der sächsische Landtag wird das Sächsische Ladenöffnungsgesetz ändern, so dass Blumen am Pfingstsonntag bzw. Muttertag ganz regulär für sechs Stunden verkauft werden können (§ 7 Abs. 1 und 5 SächsLadÖffG). Der Landtag wird den Änderungsantrag im April verabschieden, so dass er rechtzeitig in Kraft treten wird. Eine Ausnahmeregelung ist daher nicht nötig, betonte Birgit Müller für das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit gegenüber florist.

Thüringen
: Zittern bis zur letzten Minute mussten die FloristInnen in Thüringen, da dort eine Ausnahmeregelung erst nur mündlich versprochen wurde, nunmehr aber amtlich ist. Die Veröffentlichung stand im Staatsanzeiger und so konnte Thomas Kaselitz als FDF-Geschäftsführer des Landesverbandes Thüringen kürzlich mitteilen, dass es per 31.3.2008 eine verbindliche Ausnahmegenehmigung für Florist-Fachbetriebe in Thüringen für den 11. Mai 2008 gibt. Die Öffnungszeiten lauten daher in Thüringen am Muttertag: Es gibt fünf zusammenhängende Stunden in der Zeit von 8 – 17 Uhr, die für den Verkauf von Blumen erlaubt sind.

Brandenburg: In Brandenburg scheint eine landesweite Lösung nicht erreichbar zu sein, da jeder Landkreis seine eigene Ausnahmeregelung entscheiden kann. Über diese derzeitigen Sachstand informieren wir in einer extra Meldung. Der FDF-Landesverband Berlin und Brandenburg hat seine Mitglieder bereits informiert und so konnte Evelyn Hudewenz feststellen, dass in der Tendenz am Muttertag geöffnet werden darf.

Baden-Württemberg: Keine Bewegung zugunsten der FloristInnen ist in dem Ländle der Schwaben zu erkennen. „Wir können alles - außer Muttertag“ lautet leider das Signal aus Stuttgart. Der FDF-Landesverband spricht – so FDF-Geschäftsführer Werner Appel - von der stärksten Lobbyarbeit der letzten 35 Jahre, die leider bisher ohne eine Veränderung in der Sache erfolglos blieb. Aufgrund unserer Anfrage teilte uns das Staatsministerium von Baden-Württemberg zusätzlich mit, dass derzeit keine Ausnahmeregelung für den Verkauf von Blumen am Pfingstsonntag in Baden-Württemberg geplant sei. Dagegen wolle man über die Landesmedienanstalt eine Informationskampagne durchführen, hieß es aus dem Schwabenland. Auf Anfrage der Redaktion florist teilte das Staatsministerium Baden-Württemberg hierzu mit, dass man Details im Moment noch nicht mitteilen könne, da diese derzeit noch geklärt würden, betonte Silke Bräuninger von der Pressestelle der Landesregierung.
AvdB

Hier finden Sie eine Übersicht der Regelungen der einzelnen Bundesländer

Regelungen_der_Bundeslaender.pdf

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Coaching & Kompetenz - Neue EKP-Gruppe ab Herbst 2008

Jetzt steht es fest: Ende Herbst 2008 wird eine neue Gruppe des EKP, des von florist initiierten Einsteiger-Kompetenz-Programms, ins Rennen gehen. Wenn auch Sie vorhaben sich mit einem eigenen Fachgeschäft in der Grünen Branche selbstständig zu machen, diesen großen Schritt jedoch nicht ganz alleine machen, sondern auf die langjährige Erfahrung geschulter Fachleute zurückgreifen möchten, dann sind Sie bei dem Einsteiger-Kompetenz-Programm genau richtig.

Hier werden Sie bei Ihren ersten Schritten in eine neue Arbeitswelt begleitet und erhalten ein effektives Coaching. Gearbeitet wird in einer kleinen Gruppe, die sich regelmäßig zu Workshops trifft, um die Situation der einzelnen TeilnehmerInnen zu besprechen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu verbessern. Der Informationsaustausch mit Experten und Gleichgesinnten hat sich dabei als besonders effektiv erwiesen, ebenso wie zahlreiche Exkursionen, beispielsweise auf die IPM (Internationale Pflanzenmesse) oder in den Future Store der Metro Group, wo die neuesten Entwicklungen und Trends aufgespürt und anschließend im eigenen Fachgeschäft umgesetzt wurden.

Wenn Sie also den Schritt in die Selbstständigkeit nicht einfach „ins Blaue hinein“ machen möchten, sondern ihr eigenes Fachgeschäft mit kompetenter Begleitung und Beratung zu einem Erfolg machen möchten, dann sollten Sie sich schon jetzt unter Tel.: 0 25 06-86 01 03 44 für die EKP III-Gruppe anmelden.

Julia da Costa
(Münster)

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Neues Rosenlabel - „Ecuadorian Spirit“ erobert den deutschen Markt


Auf der IPM 2008 in Essen wird die neue Marke „Ecuadorian Spirit“ und die dazugehörige Kampagne für ecuadorianische Rosen dem deutschen Markt präsentiert. Das neue Produkt zeichnet sich durch hohen Qualitätsstandard aus und verspricht einen großen Erfolg. Neben der guten Haltbarkeit und einem ausgezeichneten Blütenkopf besitzen die „Ecuadorian Spirit“-Rosen eine FLP-Zertifizierung und tragen somit das Qualitätssiegel aus der Andenrepublik.

Hinter dem Namen „Ecuadorian Spirit“ verbirgt sich das Unternehmen Asociacion FLP Alemania, bei dem sich die besten FLP-zertifizierten Farmen Ecuadors als Produzenten mit Punto Cero als Administrator zusammengeschlossen haben. Nun werden geeignete Partner für eine Zusammenarbeit gesucht, mit denen der deutsche Markt bedient werden soll. Die neue Marke „Ecuadorian Spirit“ ist bereits seit Ende September 2007 zu erwerben.

„Ecuadorian Spirit“ besticht vor allem durch die Exklusivität in Qualität und Sorten. Es handelt sich dabei um ausgesuchte Sorten, die einer ständigen Qualitätskontrolle unterliegen, so dass sowohl Frische, als auch Kopfgröße, Laub und Verpackung durchgehend überprüft werden. Als zusätzlicher Pluspunkt gilt das FLP-Siegel (Flower Label Program), das für menschengerechte Arbeitsbedingungen und die Einhaltung der Umweltschutzauflagen steht. Durch den Kauf von „Ecuadorian Spirit“ können alle dazu beitragen, diese Konditionen noch zu verbessern und die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die im ecuadorianischen Blumenanbau Beschäftigten sowie für deren Familien zu fördern und zu sichern.

Im BGI Trade Center, Halle 1, auf der kommenden IPM wird „Ecuadorian Spirit“ mit einem eigenen Messestand vertreten sein. „Ecuadorianische Rosen sind einfach zauberhaft“, bemerkte auch die amtierende Europameisterin der Floristen, Nadine Weckardt. Sie wird die Schnittblumen von „Ecuadorian Spirit“ bei der Sonderschau rund um das Thema „Ideensträuße 2008“ während der IPM im FDF Florist•Event•Center live präsentieren.

Weitere Infos unter www.ecuadorian-spirit.com

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Ladenöffnungszeiten in NRW

Ausnahmeregelung zum Muttertag

Am 21.11.2006 wurde in Nordrhein-Westfalen das bis dahin geltende Bundesgesetz durch ein Landesgesetz – das Ladenöffnungsgesetz NRW (LÖG) – ersetzt. Möglich wurde dies, da im Rahmen der Föderalismusreform den Ländern die Kompetenz zur Regelung des Ladenschlusses übertragen wurde. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber auf eine Regelung der werktäglichen Öffnungszeiten verzichtet und somit die Entscheidung über die Öffnungszeiten für die Tage Montag bis Samstag in die Hände der Einzelhändler und –händlerinnen gelegt.

Darüber hinaus erlaubt das Gesetz den Anbietern von Blumen und Pflanzen an Sonn- und Feiertagen die Öffnung der Verkaufsstellen für fünf Stunden. Von dieser Sonn- und Feiertagsregelung sind lediglich der 1. Weihnachtstag, Oster- und Pfingstsonntag ausgenommen. Bereits im Ladenschlussgesetz gab es die Vorschrift - allerdings auf die zweiten Feiertage bezogen -, zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten an jeweils einem Feiertag nicht öffnen zu dürfen. Begründung für den Tausch im Ladenöffnungsgesetz war, dass vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlich gebotenen Sonn- und Feiertagsschutzes die ersten Feiertage höher einzuschätzen sind als die zweiten. In den vergangenen Monaten wurde diese Regelung breit diskutiert und war Gegenstand zahlreicher Anträge im NRW-Landtag. Es ist Mehrheitsmeinung im Parlament, an dieser Regelung festzuhalten, hob das Ministerium hervor.

Problematisch gestaltet sich dabei das Zusammentreffen von Pfingstsonntag und Muttertag im kommenden Jahr. Es sei, so Bettina Kittel, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Nordrhein-Westfalen, selbstverständlich nicht Intention des Gesetzes, FloristInnen, BäckerInnen und KonditorInnen die Öffnung ihrer Geschäfte an einem der umsatzstärksten Tage des Jahres zu verbieten.
Das Gesetz erlaubt es vielmehr, in Einzelfällen von herausragender Bedeutung von den Vorschriften des Gesetzes abzuweichen. Da das Zusammentreffen von Muttertag und Pfingstsonntag sehr selten ist – das nächste Mal im Jahr 2035 -, ist eine Ausnahme gerechtfertigt. Das Wirtschaftsministerium beziehungsweise die zuständigen Bezirksregierungen werden daher Anfang 2008 die entsprechende Regelung erlassen, damit alle Blumengeschäfte, Bäckereien und Konditoreien in NRW am Muttertag 2008 öffnen können und rechtzeitig Planungssicherheit bekommen, teilte uns das Ministerium auf Anfrage mit.

Wp.

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Nadine on Tour - Jetzt erobert sie die Märkte

Erst holte sie sich im slowenischen Velenje den Titel der Europameisterin der Floristen, jetzt erobert Nadine Weckardt die deutschen Großmärkte. Gemeinsam mit dem Floristen Stefan Göttle, mit dem sie schon mehrere Projekte bestritten hat, geht sie im Februar in drei H.B.I.-Märkten auf Tour und beweist dort einmal mehr ihr floristisches Können.

Die H.B.I. Blumen–Import GmbH hat sich seit ihrer Gründung 1977 zu einem der größten und leistungsstärksten Großhändler für Schnittblumen und Grünformen entwickelt. Ausgehend vom Firmenhauptsitz in Hannover hat das Unternehmen ein gleichmäßiges Netz aus Filialen im ganzen Bundesgebiet eingerichtet, die vor Ort oft Marktgemeinschaften mit Floristikbedarfshändlern und Topfplanzenanbietern bilden, so dass angenehme Einkaufsbedingungen ermöglicht werden. Ein perfektes Ambiente für die Tour der Europameisterin also, um die neuesten Frühlingstrends in Sachen Floristik zu präsentieren. Dabei greifen Nadine Weckardt und Stefan Göttle auf die italienische Qualitätsware von San Remo Flower Market zurück. Das hochwertige Sortiment bietet den beiden Top-FloristInnen eine willkommene Grundlage für ihre Frühlingsarrangements, in denen sie zum einen die italienische Ware, zum anderen die neuesten Trends der kommenden Saison vorstellen.

Lassen Sie sich dieses Event nicht entgehen und erleben Sie die Europameisterin der Floristen live am 5.2. in Hannover, am 7.2. in Dresden und am 9.2. in Aschheim jeweils um 18.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter www.florist.de und unter www.hbi-blumen.de.

Hp.

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TASPO Awards 2007 vergeben


Um die 500 Gäste verfolgten im Berliner Hotel Hyatt die Verleihung der Taspo Awards 2007 an die erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen und Menschen der Grünen Branche.

Zum Unternehmer des Jahres wählte die Jury den Lengericher Thomas Becker von Gartenbau Kötterheinrich. Ausbildungsbetrieb des Jahres wurde die N.L. Chrestensen Erfurter Samen- und Pflanzenzucht GmbH. Die Trophäe für die erfolgreichste Gründung ging an die Blumenbinderei Karen Pohlmann in Nottuln.
Im Rahmen einer glanzvollen Gala, moderiert von Barbara Schöneberger, wurden die Auszeichnungen in insgesamt 24 Kategorien vergeben.

Iris Anger, verantwortliche Redakteurin der TASPO und Vorsitzende der 18-köpfigen Jury: „Die Unternehmen des Grünen Marktes in Deutschland bilden eine starke Branche. Wie vorbildlich viele Betriebe den Strukturwandel der vergangenen Jahre gemeistert haben, zeigt das hohe Niveau der Einreichungen bei den TASPO Awards.“

Vergeben wurden die Awards in den Rubriken Produktion, Dienstleistung und Handel, Technik und Bedarf, Marketing und „Special Awards“. Gesucht waren unter anderem der beste Topfpflanzenproduzent, die Baumschule des Jahres, das beste unternehmergeführte Gartencenter, die Kooperation des Jahres und der überzeugendste kundenorientierte Technik- oder Bedarfsanbieter.
> alle Gewinner und Nominierten

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Vorstellung der Produzenten

BGI Trade Center für Schnittblumen

Zum wichtigen Branchentreff für den internationalen Schnittblumenhandel hat sich das BGI-Trade-Center für Schnittblumen aus aller Welt auf der IPM entwickelt, wo es auch 2008 wieder seinen angestammten Platz in Halle 1 haben wird.

Kontakte Knüpfen

In dem vor Jahren vom BGI (Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e.V.) entwickelten Forum treffen Produzenten, Händler und Logistiker aus aller Welt zusammen. Dem IPM-Fachpublikum werden Produzenten aus aller Welt vorgestellt, und umgekehrt ermöglicht das Trade Center den Produzenten den direkten Zugang zum deutschen und europäischen Markt. Neben den traditionellen Überseeausstellern aus Kolumbien, Ecuador und Kenia werden auch erstmals Züchter aus Australien und England teilnehmen.

Sortimente Erneuern

Die präsentierten Produktneuheiten sollen es dem Fachhandel ermöglichen, den Konsumenten ein attraktives, modernes Sortiment zu präsentieren. Mit regelmäßigen Sortimentserneuerungen kann sich das Blumenfachgeschäft - mit Unterstützung des Großhandels - als kompetenter und innovativer Anbieter profilieren.

Im Sinne der Umwelt

Immer wichtiger wird dabei die sozial- und umweltverträgliche Produktion der Blumen und Pflanzen weltweit. Auf ihren Ständen informieren Zertifizierungsorganisationen wie FFP, FLP und MPS über neueste Entwicklungen und Erfolge auf diesem Gebiet. Insbesondere die Verbreitung der Dachmarke FFP (Fair Flowers Fair Plants), die der Welthandelsverband für Schnittblumen Union Fleurs für den europäischen Markt eingeführt hat, wächst in ihrem dritten Jahr kräftig.

Ip.

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Neuer florist-Ratgeber

Raumschmuck: Florale Kostbarkeiten

Pünktlich zur IPM ist es soweit: Der neue florist-Ratgeber "Raumschmuck: Florale Kostbarkeiten" erscheint am 21. Januar 2008. Ein ganz besonderes Highlight besteht darin, dass die floristischen Kreationen exklusiv von der frisch gebackenen Europameisterin der Floristen, Nadine Weckardt, gestaltet worden sind. Mit neuen, kreativen Arrangements zum Thema Raumschmuck zeigt sie in Zusammenarbeit mit dem selbstständigen Floristen Stefan Göttle einmal mehr ihr überzeugendes Können in Sachen Floristik.

Um als Floristikfachgeschäft im harten Konkurrenzkampf der Grünen Branche bestehen zu können, muss man den anderen stets einen Schritt voraus sein und mit den neuesten Trends und innovativsten Ideen aufwarten können. Gerade für diese Situation bietet der neue florist-Ratgeber "Raumschmuck: Florale Kostbarkeiten" eine Vielzahl von Inspirationsquellen. Nadine Weckardt hat dabei ganz besonders ungewöhnliche floristische Ideen für unseren Ratgeber umgesetzt. Die verschiedenen "Floralen Kostbarkeiten" werden Schritt für Schritt erklärt, so dass die Entstehung der Arrangements leicht nachvollzogen werden können. Daneben werden auch Werkstoffe, Farben und Formen der Arrangements genau erläutert. Mit einem Close-up wird es möglich, auch einen Blick auf die kleinen Details und die genaue Zusammensetzung der Kreationen zu werfen.

Der florist-Ratgeber präsentiert Ihnen große und kleine Kostbarkeiten für unterschiedlichste Gelegenheiten: Das Spektrum reicht von kleinen floralen Aufmerksamkeiten für das Display im Kassenbereich über die etwas größeren und exklusiveren Kostbarkeiten für bestimmte Anlässe bis hin zu exquisiten, außergewöhnlichen Eye-Catchern, die mit Sicherheit reichlich Aufsehen erregen. Auf Sie wartet hochwertige Floristik in neuen Farben, Formen und Werkstoffen und kreative Impulse für die eigene Gestaltungspraxis. Schließlich ist vor allem beim Thema "Raumschmuck" Abwechslung gefragt - wer will schon, dass die eigenen vier Wände immer gleich aussehen? Dabei ist die Idee, durch innovative, hochwertige Floristik besondere Akzente zu setzen, und sich dadurch von der Konkurrenz abzuheben, genau das Richtige.

Gerade bei außergewöhnlichen floristischen Arrangements ist es oft schwierig, dem Kunden ein exaktes Bild von dem zu fertigenden Werkstück zu vermitteln. Dem soll dieser Ratgeber ein Ende setzen. Im handlichen DIN A4 Format ist die hochwertig illustrierte Broschüre mit praktischer Ringbindung der perfekte Helfer im Beratungs- und Verkaufsgespräch. Schon im Vorfeld können Sie mit dem Ratgeber Florale Kostbarkeiten dem Kunden bereits fertige Werkstücke zeigen sowie ihre eigenen Ideen vergleichsweise anschaulich demonstrieren. Damit können Missverständnisse vermieden werden und Ihnen ist ein produktives Verkaufsgespräch sicher.

Der florist-Ratgeber "Raumschmuck: Florale Kostbarkeiten" ist ab dem 21. Januar 2008 erhältlich. Bestellen können Sie ihn unter
Telefon (0531) 380 04 29,
per Fax (0531 /380 04 63 oder
per E-Mail an buch@haymarket.de.

Bei einer Bestellung bis zum 20. Januar 2008 gilt ein einmaliger Vorverkaufspreis von nur 29,50 Euro zuzüglich Versandkosten. Der Verkaufspreis beträgt danach 34,50 Euro zuzüglich Versandkosten.

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Ladenöffnungszeiten in NRW

Ausnahmeregelung zum Muttertag

Am 21.11.2006 wurde in Nordrhein-Westfalen das bis dahin geltende Bundesgesetz durch ein Landesgesetz  das Ladenöffnungsgesetz NRW (LÖG)  ersetzt. Möglich wurde dies, da im Rahmen der Föderalismusreform den Ländern die Kompetenz zur Regelung des Ladenschlusses übertragen wurde. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber auf eine Regelung der werktäglichen Öffnungszeiten verzichtet und somit die Entscheidung über die Öffnungszeiten für die Tage Montag bis Samstag in die Hände der Einzelhändler und händlerinnen gelegt.

Darüber hinaus erlaubt das Gesetz den Anbietern von Blumen und Pflanzen an Sonn- und Feiertagen die Öffnung der Verkaufsstellen für fünf Stunden. Von dieser Sonn- und Feiertagsregelung sind lediglich der 1. Weihnachtstag, Oster- und Pfingstsonntag ausgenommen. Bereits im Ladenschlussgesetz gab es die Vorschrift - allerdings auf die zweiten Feiertage bezogen -, zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten an jeweils einem Feiertag nicht öffnen zu dürfen. Begründung für den Tausch im Ladenöffnungsgesetz war, dass vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlich gebotenen Sonn- und Feiertagsschutzes die ersten Feiertage höher einzuschätzen sind als die zweiten. In den vergangenen Monaten wurde diese Regelung breit diskutiert und war Gegenstand zahlreicher Anträge im NRW-Landtag. Es ist Mehrheitsmeinung im Parlament, an dieser Regelung festzuhalten, hob das Ministerium hervor.

Problematisch gestaltet sich dabei das Zusammentreffen von Pfingstsonntag und Muttertag im kommenden Jahr. Es sei, so Bettina Kittel, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Nordrhein-Westfalen, selbstverständlich nicht Intention des Gesetzes, FloristInnen, BäckerInnen und KonditorInnen die Öffnung ihrer Geschäfte an einem der umsatzstärksten Tage des Jahres zu verbieten.
Das Gesetz erlaubt es vielmehr, in Einzelfällen von herausragender Bedeutung von den Vorschriften des Gesetzes abzuweichen. Da das Zusammentreffen von Muttertag und Pfingstsonntag sehr selten ist  das nächste Mal im Jahr 2035 -, ist eine Ausnahme gerechtfertigt. Das Wirtschaftsministerium beziehungsweise die zuständigen Bezirksregierungen werden daher Anfang 2008 die entsprechende Regelung erlassen, damit alle Blumengeschäfte, Bäckereien und Konditoreien in NRW am Muttertag 2008 öffnen können und rechtzeitig Planungssicherheit bekommen, teilte uns das Ministerium auf Anfrage mit.

Weitere Informationen erhalten Sie in florist 1/2008.

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IPM Spezial

"Ideensträuße 2008" mit Nadine Weckardt

Es ist die vielleicht schönste und schwierigste Herausforderung des floristischen Geschäftsalltags: das gebundene Werkstück. Erstmals widmen der Fachverband Deutscher Floristen und die Fachzeitschrift florist dieser floristischen Königsdisziplin auf der Internationalen Pflanzenmesse IPM eine ganze Bühnenschau! Die vier Topdesigner, darunter die Europameisterin der Floristen Nadine Weckardt sowie Eva Jansen, Manfred Hoffmann und Henning Koop, entfachen ein Feuerwerk innovativer Straußfloristik und laden ein zu einem Festival der Farben. In dem gleichnamigen Ratgeber Ideensträuße 2008 wird für jede Woche des Jahres ein individuell gestalteter Strauß präsentiert. Auf der Schaubühne in der Green City in Halle 1A zeigen die Top-Designer eine Auswahl dieses vielseitigen und inspirierenden Topthemas für Floristen aus aller Welt. Eine Show, die Sie keinesfalls verpassen dürfen!

Green City, Halle 1A, Florist Event Center

Nadine Weckardt
FloristMeisterin Nadine Weckardt hat mit ihrem Sieg der Europameisterschaft der Floristen im September 2007 einen Meilenstein für die deutsche Floristik gesetzt. Ihre Erstplatzierung im Wettbewerb ist weltweit ein Ausdruck für das hervorragende Niveau der Branche. Die Baden-Württembergerin ist bekannt für eine erstklassige und kreative Umsetzung floristischer Ideen und für ihren konsequent naturhaften Stil. Schon im Vorfeld der Teilnahme am Europa-Cup hatte sie sich einen Namen mit dem Sieg der Silbernen Rose Baden-Württemberg gemacht und darauf aufbauend mit ihrer hervorragenden Erstplatzierung bei der Goldenen Rose (Deutsche Meisterschaft der Floristen 2006) in Magdeburg. Die 33-jährige ist selbstständig und führt ein Blumengeschäft in Herbrechtingen.

Eva Jansen
Eva Jansen ist freischaffende FloristMeisterin und Mitglied im FDF-Tendenzenteam des Fachverbands Deutscher Floristen. Nach ihrer Ausbildung zur Floristin legte sie 2004 ihre FloristMeisterprüfung in Straubing ab. Auch an Wettbewerbserfahrung mangelt es der 28-jährigen nicht. 2003 erzielte sie bei der Silbernen Rose Nordrhein-Westfalen den ersten Platz und konnte sich daraufhin bei der Deutschen Meisterschaft der Floristen (Goldene Rose) 2004 in Wolfsburg sogar zur Deutschen Vizemeisterin qualifizieren.

Manfred Hoffmann
Der kreative Kopf des FDF-Tendenzenteams legte 1990 in Grünberg seine FloristMeisterprüfung ab. Im gleichen Jahr machte er sich zusammen mit seiner Frau Andrea Latz-Hoffmann mit dem renommierten Blumengeschäft "A la casa del Fiori" in Düsseldorf selbstständig. Manfred Hoffmann hält Seminare und gibt Fachdemonstrationen im In- und Ausland. Außerdem coacht er FloristInnen für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben.

Henning Koop
Der Landesmeister der Floristen von Bremen und Niedersachsen ist besonders im Firmengeschäft, auf Messen und bei Seminaren aktiv. Als Existenzgründer übernahm er den elterlichen Betrieb und setzt die Familientradition in der dritten Generation fort.

Ip.

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Kooperationsvereinbarung

IPM Moskau startet 2008

Die Messe Essen baut ihr Auslandsprogramm weiter aus: Sie geht jetzt mit dem dritten Ableger der IPM an den Start und wird eine Messe im "All-Russian-Exhibition-Center" in Moskau durchführen.

Seit vielen Jahren ist das IPM-Team unter Führung von Egon Galinnis auf dem osteuropäischen Markt aktiv. Insbesondere nahm man als Aussteller regelmäßig an der "Flowers" in Moskau teil. Jetzt geht man dort eine Kooperation ein, die sich in Zukunft "Flowers-IPM-Tech-Moskau" nennen wird. Sie gliedert sich an die bestehende Messe "Flowers" an, die bisher vorwiegend Schnittblumen präsentierte.

Diese Messe findet dort erstmals vom 4. bis 07. Septermber 2008 statt. Weitere Messeprojekte lassen eine enge Zusammenarbeit zwischen der Messe Essen und dem Moskauer Messezentrum erwarten. Gegenüber der Presse machte Geschäftsführer Egon Galinnis als Geschäftsführer der Messe Essen deutlich, dass dieses einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Internationalisierung darstelle, den die Messe Essen konsequent gehen wolle.

Bereits fest am Markt etabliert haben sich die IPM Dubai und IPM China, die jetzt um den dritten Ableger der führenden Pflanzenmesse ergänzt werden. Im Gegenzug erwartet die Messe Essen auch eine weitere Stärkung der IPM in Essen, weil die Auslandstöchter führende Ausstellergruppen hierfür gewinnen sollen. Weitere Informationen hierzu sind unter www.ipm-messe.de zu finden. AvdB

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Workshop EKP II

Besuch bei Blumen Prinz

Die TeilnehmerInnen der Gruppe II des von florist initiierten und seitens des FDF unterstützten Einsteiger-Kompetenz-Programms (EKP) waren kürzlich zu Gast im Floristikfachgeschäft Prinz. Die Filiale des Traditionsunternehmens "Blumen Prinz", das von FloristMeisterin Gerda Prinz, der Ehefrau von FDF-Präsident Helmuth Prinz, geführt wird, befindet sich nun schon seit zwölf Jahren in der renommierten Theatergalerie, einer beliebten Einkaufspassage in Mönchengladbach.

Zusammen mit Sohn Stefan Prinz, Floristmeister der FDF-Floristmeisterschule Grünberg, führte Gerda Prinz die EKP-Gruppe durch die Räumlichkeiten und stand den BesucherInnen Rede und Antwort. Besonders ins Auge fiel dabei ein besonderes Geschäftsangebot. "Blumen Prinz" offeriert einen Ideenstrauß mit dem Namen "Der kleine Prinz". Dieser sympathische Strauß weckt nicht nur Assoziationen zum anbietenden Fachgeschäft, sondern natürlich auch an den kleinen Helden von Antoine de Saint-Exupéry.

Das EKP hat es sich zum Ziel gesetzt, ExistenzgründerInnen den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Dafür bietet es im Rahmen regelmäßig stattfindender Workshops eine kontinuierliche betriebswirtschaftliche Beratung durch die Unternehmensberatung Benno Bergener, die sich durch Zahlen- und Angebotsanalysen bereits eindeutig positiv auf die Rentabilität der teilnehmenden Betriebe ausgewirkt hat. Jeder Workshop beginnt mit einer Besichtigung eines Floristikfachgeschäftes und dessen Angebotsschwerpunkte, wie hier bei "Blumen Prinz" geschehen.

In den folgenden Workshop-Tagen sind alle TeilnehmerInnen des EKP aufgerufen, durch mitgebrachte Werkstücke die eigenen Verkaufsstrategien zu erläutern und natürlich in der Diskussion kritisch hinterfragen und wirtschaftlich überprüfen zu lassen. Außerdem wird während der Workshops ausreichend Gelegenheit geboten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und ganz nebenbei unternehmerische Kontakte zu knüpfen. Nützliche Tipps und Tricks zu den Themen "Marketing", "Kundenbindung", "Gestaltungsideen" u. v. m. sind selbstverständlich auch im Workshop-Programm inbegriffen. florist berichtet zeitnah ausführlich über die Ergebnisse der Workshops und so dürfen sich unsere LeserInnen schon jetzt auf eine spannende Reportage aus dem Fachgeschäft "Blumen Prinz" freuen.

Insbesondere im EKP II sind noch wenige Plätze frei. Wer sich also mit Plänen herumschlägt, in der nächsten Zeit den Schritt in Selbstständigkeit zu wagen oder aber diesen bereits schon getan hat, erhält hier noch die Chance einzusteigen. Der nächste Workshop des EKP II findet Anfang Februar 2008 im FloristPark des FDF in Gelsenkirchen statt. Die dritte EKP-Gruppe konstituiert sich erst im Herbst 2008. Weitere Informationen zum EKP erhalten Sie unter (02506) 86 01 03 44. Fp.

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Horti Fair

House of Retail

Das 2006 erst eingeführte Messekonzept House of Retail, als Bestandteil der Horti Fair, wird auch dieses Jahr fortgesetzt. Sie umfasst eine ganze Messehalle des Amsterdam RAI.

Zu finden ist das House of Retail direkt gegenüber dem Haupteingang des Europa-Komplexes vom Amsterdam RAI. Vom 9. bis 12. Oktober können sich die Besucher über Angebot und Nachfrage im Einzelhandel mit Zierpflanzenbau- und tagesfrischen Produkten informieren.

Der Akzent liegt auf neue Konzepte, Inspiration für die Zukunft und die Übertragung von Fachkenntnissen. Sie gilt als die effizienteste und inspirierendste Einkaufsplattform für Fachwissen auf dem Gebiet der großmaßstäblichen Vermarktung von Blumen, Pflanzen, verwandte Zierpflanzenbauprodukten und Dienstleistungen, sowie dieses Jahr auch von Gemüse und Obst.

Über 20 Gartenbauunternehmer stellen auf dem Retail-Concepts-Platz verschiedene Konzepte, aus den Bereichen Wellness, Health und Fun vor. Neben kompletten Konzepten werden auch Produktkonzepte vorgestellt, die ebenfalls in verschiedene Themen Gruppen aufgeteilt sind.

Auf dem Retail-Inspirations-Platz können sich Service- und Discount-Supermärkte, Garten-Center und Baumärkte neue Ideen aus dem Bereich Positionierung von Blumen- und Pflanzenangebote holen. Hier werden konkrete und inspirierende Anwendungsmöglichkeiten gezeigt.

Neben diesen beiden Plätzen werden auch die ganze Zeit über Dauerseminare angeboten. Insgesamt werden täglich 12 Themen erörtert, variierend von Category Management und Retail Trends bis Qualitätsförderung und Steigerung der Rentabilität.

Von Vorteil ist die Anmeldung unter www.hortifair.nl, denn so erhält man einen schnelleren Zugang zur Fachmesse, persönliche Namensschilder und eine Ermäßigung von 3,00 EUR auf jede Eintrittskarte. Weitere Informationen auch zur Anreise finden sie unter www.hortifair.nl/route. Hp

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Europa-Cup in Slowenien

Sensationell: Nadine Weckardt ist European Champion of Floral Design 2007

Die neue Europa-Meisterin der Floristen heißt Nadine Weckardt und kommt aus Herbrechtingen in Baden-Württemberg. Die Deutsche Meisterin kam, sah und siegte beim Europa-Cup der Floristen in Slowenien.

Gegen die Landesmeister aus 19 weiteren europäischen Nationen setzte sich die 32-jährige Baden-Württembergerin an zwei Wettbewerbstagen in Velenje durch. Sechs Wettbewerbsbeiträge mussten von den Finalisten gestaltet werden: die Themenarbeit mit dem Titel Pippi´s Fest nahm Bezug auf die beliebte Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren, ein Beitrag war dem bekannten slowenischen Architekten Joze Pleznik gewidmet, darüber hinaus waren ein Brautstrauß, ein Arrangement mit Topfpflanzen, ein gebundenes Werkstück sowie eine Überraschungsarbeit vorgegeben. Ein anspruchsvoller Aufgabenkatalog, in dem Nadine Weckardt hohe gestalterische Kompetenz zeigte und mit Kreativität, sicherem Stil und starken Nerven beeindruckte.

Nadine Weckardt dazu: "Ich bin mir treu geblieben und habe sehr naturhaft gearbeitet!" Das hat die Jury offensichtlich überzeugt. Denn Weckardt verwies in einem spannenden Finale vor großem Publikum in der Red Hall in Velenje mit 464,6 Gesamtpunkten den österreichischen Finalisten Andreas Stern mit 463,8 Punkten knapp auf den zweiten und den Schweizer Christian Kaempf mit 460,8 Punkten auf den dritten Platz.

Helmuth Prinz, Präsident des Fachverbands Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband-, der zu einem der ersten Gratulanten Nadine Weckardts in Velenje/Slowenien gehörte: "Das ist ein unglaublich starker Impuls für uns alle und gibt einen Ruck durch unsere Branche. Denn dieser Sieg ist weltweit ein Ausdruck für das hohe Niveau unserer Floristik. Gratulation und ein herzlicher Dank an Nadine Weckardt für ihre tolle Leistung". Er sei froh, so der FDF-Präsident weiter, dass der Fachverband Deutscher Floristen über den Bundesverband und den Landesverband Baden-Württemberg die Kandidatin in ihrer Teilnahme an diesem wichtigen Leistungsvergleich unterstützt habe und auf diese Weise dazu beitragen konnte, dass Nadine in Slowenien so herausragend punktete.

Auch Werner Appel, Geschäftsführer des Landesverbands Baden-Württemberg, der ebenfalls zur Unterstützung Weckardts nach Slowenien gereist war, ist glücklich über dieses hervorragende Abschneiden seiner Landesmeisterin. "Wir haben Nadine Weckardt seit ihrem Sieg der Silbernen Rose Baden-Württemberg gefördert und begleitet. Schon ihre Erstplatzierung bei der Deutschen Meisterschaft der Floristen in Magdeburg im September vergangenen Jahres war ein großer Erfolg. Dass sie diesen jetzt noch mit dem Sieg der Europa-Meisterschaft in Slowenien toppt - bei dieser hochkarätigen internationalen Konkurrenz - das hätte niemand zu hoffen gewagt!"

Nadine Weckardt nach ihren Plänen befragt, kann ihr Glück kaum richtig fassen. Die selbstständige Floristmeisterin und Mutter einer dreijährigen Tochter freut sich auf neue Herausforderungen, die der Sieg des Europa-Cups der Floristen 2007 mit sich bringt. Und sie freue sich darauf, so die sympathische Europameisterin, mit ihrem Titel eine Botschafterin für das hervorragende Niveau der deutschen Floristen im In- und Ausland zu sein. Weitere Informationen finden Sie in florist 19-2007 und in den folgenden Ausgaben von florist. Pm

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Der Europa-Cup

Moderner Wettkampf mit Tradition

Was den Europa-Cup der Floristen vor allem auszeichnet ist sein hohes Innovationspotenzial. Wenn die besten Floristen Europas aufeinander treffen, um sich miteinander zu messen, dann bleibt es schließlich gar nicht aus, dass neue Inspirationen und Trendideen allgegenwärtig in der Luft liegen. Für die Branche also eine tolle Gelegenheit, das eigene Können und die berufliche Dynamik einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und gleichzeitig neue Impulse, auch aus den Nachbarländern, zu gewinnen.

Kein Wunder also, dass der Europa-Cup bei solchen Voraussetzungen schon auf eine lange Tradition von 40 Jahren zurückblicken kann. Im Jahre 1967 rief die European Florists Federation (FEUPF) den Europa-Cup erstmalig in Deutschland ins Leben, mit dem Ziel, im regelmäßigen Turnus von vier Jahren das floristische Know-how, das handwerkliche Geschick und das kreative Potenzial der besten europäischen Florist-Profis aus den jeweiligen Ländern miteinander zu vergleichen. An erster Stelle steht dabei natürlich nach wie vor der sportliche Ehrgeiz, der Wettbewerbe als solche so spannend macht  für die Zuschauer ebenso wie für die Mitmachenden. Zudem dient der Europa-Cup natürlich auch Branchenvertretern dazu, neue Strömungen und Trenderscheinungen in der Floristik frühzeitig zu erkennen und aufzugreifen. Dabei ist ein bisschen Werbung in eigener Sache natürlich auch erlaubt. So hat der Europa-Cup das erklärte Ziel, das Image des Berufsstandes in der Gesellschaft anzukurbeln und damit auch den Verkauf von Blumen und floralen Geschenkideen nachhaltig zu steigern.

Damit ist der FEUPF vor exakt 40 Jahren eine echter Coup für die Grüne Branche geglückt und wie in jedem viertem Jahr steigt pünktlich vor Beginn des Cups Ende September die Anspannung und das Spekulieren beginnt, welches Land wohl in diesem Jahr die begehrte Trophäe für sich beanspruchen kann. Die Antwort auf diese Frage wird dieses Jahr in der Red Hall, dem Sport- und Erholungszentrums Velenjes, vor allen Interessierten Zuschauern gegeben.

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Pippi Langstrumpf und Co.

Die diesjährige Aufgabenstellung

Insgesamt 20 Kandidaten nehmen in diesem Jahr am Europa-Cup 2007 in Velenje, Slowenien, teil und befinden sich bereits in der heißen Vorbereitungsphase. Denn auch die diesjährige Aufgabenstellung hat es in sich, und um den zeitlichen Rahmen der Wettkampftage nicht zu sprengen, müssen von den Kandidaten Vorbereitungen von Zuhause aus getroffen werden, um sich auf die aktuellen Aufgaben und Themengebiete optimal einzustellen.

In guter Tradition weisen zwei der gewählten Aufgaben einen direkten Bezug zum Austragungsort auf. Die Aufgabenstellung zum Werkstück Pippis Fest verweist auf die berühmte Mädchenfigur mit den roten Zöpfen, die durch das gleichnamige Kinderfestival, das seit 17 Jahren in Velenje stattfindet, eine weit reichende Popularität vor Ort besitzt. Die Aufgabendefinition sieht die Herstellung eines Werkstückes vor, welches einen erkennbaren Charakterzug von Pippi Langstrumpf deutlich widerspiegelt. Bei der Aufgabe Jos´e Plenik sollte es den WettbewerbsteilnehmerInnen gelingen, das Werk und den einzigartigen Stil des Architekten Jos´e Plenik, dessen Bauten das Erscheinungsbild von berühmten Metropolen wie Wien, Prag und Lublijana nachhaltig geprägt haben, durch die Blume zu vermitteln.

Neben den landestypischen Aufgaben steht am Freitag mit dem Brautstraußwettbewerb ein echter Klassiker auf dem Programm. Das Hochzeitsbouquet darf dabei nur aus Nelken bestehen. Bei Technik, Form und der Farbwahl sind die Teilnehmer jedoch ihrer eigenen Kreativität überlassen. Für die drei weiteren Wettbewerbsaufgaben: Bepflanzung, Bouquet und der Überraschungsarbeit wird das Material dann von den Organisatoren gestellt. Die Zuschauer dürfen sich also auf insgesamt 120 mal klassische, mal moderne, mal schlichte, mal opulente aber bestimmt immer wunderschöne Werkstücke freuen, gestaltet und erdacht von etablierten, namhaften Vertretern wie auch jungen Talenten der Grünen Branche. Wer davon nichts verpassen will, kann hier einen Blick auf das geplante Programm werfen.

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TASPO Awards 2007

EKP-Nominierung toller Erfolg

Das Einsteiger-Kompetenz-Programm (EKP) schlägt jetzt große Wellen, weil es für einen TASPO Award 2007 in der Kategorie "Kooperation des Jahres" nominiert wurde. Darüber hinaus wurden fünf weitere Kooperationen ausgewählt. Doch für das EKP ist es einfach schon ein Erfolg, unter die besten sechs gelangt zu sein. Doch nicht nur das EKP selbst, sondern auch zwei junge Mitglieder haben es geschafft, für die Kategorie "Erfolgreiche Betriebsgründung" bei den TASPO Awards nominiert zu werden. Dies sind FloristMeisterin Tanja Köppl mit Blumen Heinz und FloristMeisterin Karen Pohlmann mit der Blumenbinderei in Nottuln.

Im Berliner Grand Hyatt Hotel werden wie bereits im letzten Jahr die TASPO Awards, auch genannt die "Oscars für die Grüne Branche" verliehen. Obwohl dieses Event erst im letzten Jahr erstmals durch die führende Wochenzeitung des Gartenbaus, der TASPO, ins Leben gerufen wurde, gehen jetzt bereits 81 Nominierte ins Rennen um die begehrten Trophäen. Die Awards werden am Abend des 19. Oktobers im Rahmen einer feierlichen Gala überreicht, die von der beliebten Moderatorin Barbara Schöneberger moderiert wird.
Weitere Informationen finden Sie unter www.taspo-awards.de.

Und was macht das EKP so besonders? Das von florist initiierte Einsteiger-Kompetenz-Programm hat es sich zum Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit führenden Branchenorganisationen und Unternehmen wie der Messe Essen, dem Blumenbüro Holland, dem Fachverband Deutscher Floristen, RETIFfloristik, der Braun GmbH, der Franke & Krippner Versicherungsvermittlung GbR, der Punto Cero Germany GmbH und mit der aktiven Unterstützung durch die Unternehmensberatung Benno Bergener ExistenzgründerInnen den Start in die Selbstständigkeit durch eine kontinuierliche, kompetente betriebswirtschaftliche Beratung zu erleichtern. Außerdem wird in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit geboten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und dabei wichtige unternehmerische Kontakte zu knüpfen. Zwei Gruppen sind derzeit aktiv. Mit Hilfe dieser beiden Referenzgruppen konnte florist in vielen Veröffentlichungen einen wichtigen Informationsbeitrag zur besseren betriebswirtschaftlichen Basis für die gesamte Branche leisten. Ein besonderer Dank gebührt natürlich auch den Sponsoren, ohne deren Unterstützung all dies nicht möglich gewesen wäre.

Ebenso kann sich das EKP glücklich schätzen, dass die TeilnehmerInnen durch ihre rege Mitarbeit zum Erfolg der Initiative beigetragen haben, weil sie die Erfahrungen und Ergebnisse der EKP-Arbeit positiv umsetzen. Und das Mitmachen lohnt sich, denn in den insgesamt drei Nominierungen kann das EKP eine Bestätigung seiner Arbeit sehen, die es erfolgreich im Sinne der gesamten Branche fortsetzen wird.

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IPM Essen 2008

Marktplatz für die Grüne Branche

Wenn vom 24. bis zum 27. Januar 2008 die Internationale Pflanzenmesse IPM ihre Tore öffnet, wird die Messe Essen erneut zum Marktplatz Nummer 1 weltweit für die Grüne Branche. Erwartet werden rund 1.400 Aussteller aus aller Welt, die vier Tage lang Fachleuten aus allen Kontinenten Produktneuheiten, Weiterentwicklungen und Dienstleistungen aus den Bereichen "Pflanzen", "Technik", "Floristik" und "Verkaufsförderung" präsentieren.

Die IPM setzt weiter auf Wachstum und Qualität: Die stetig steigenden Ausstellerzahlen und die zunehmende Beteiligung internationaler Anbieter belegen das eindrucksvoll. Auf der IPM spürbar sind die Erfolge der Auslands-Ableger" IPM Dubai und IPM China. Aus den Wachstumsmärkten haben schon jetzt Aussteller und Besucher ihre Teilnahme an der IPM 2008 angesagt.

Mit ihren vier Schwerpunkten "Pflanzen", "Technik", "Floristik" und "Verkaufsförderung" sowie mit dem hochkarätigen internationalen Rahmenprogramm trifft die IPM den Nerv der Branche, bietet die Impulse, die der Markt braucht. Im Interesse einer noch klarer erkennbaren Gliederung wird der Ausstellungsbereich Floristik erstmals auch in Halle 4, in der Mitte des Messegeländes, angesiedelt. Die bessere Anbindung an weitere Floristik-Hallen sowie zur Green City trägt zu einer weiteren Steigerung der Attraktivität des Floristik-Bereiches bei.
Weitere Informationen zur IPM finden Sie unter www.ipm-messe.de.
Mp.

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Reaktion des FDF-Präsidenten

"Austritt ist unverständlich und haltlos"

"Der Austritt des FDF-Landesverbandes Bayern aus der Solidargemeinschaft der Floristenverbände bedeutet eine unverantwortliche Schwächung des gesamten Berufsstandes", betonte FDF-Präsident Helmuth Prinz in einer ersten Stellungnahme gegenüber florist. Die Kündigung sei auch deshalb völlig unverständlich, weil bei der Frühjahrssitzung des FDF-Bundesverbandes die Weichen in die richtige Richtung gestellt worden seien und man alle Forderungen erfüllt habe. Die Zukunftskommission arbeite an Vorschlägen für neue Strukturen, die Arbeit des Tendenzenteams käme gut an und auch die Lobbyarbeit des Bundesverbandes trage Früchte. In schwierigen Zeiten sei die Solidarität aller erforderlich, um die kommenden Herausforderungen gemeinsam bestehen zu können. Er appellierte an die FDF-Mitglieder treu zum FDF zu stehen und besonders die FDF-Mitglieder in Bayern und Baden-Württemberg seien aufgefordert, die Zerstörung der gemeinsamen berufsständischen Vertretung aller Floristen zu verhindern. Der Bundesverband habe seine Hausaufgaben gemacht und stehe auch finanziell auf soliden Füßen, das Sparprogramm greife und die Konsolidierung schreite positiv voran. Es gäbe keinen aktuellen Anlass aus der Solidargemeinschaft auszubrechen. Prinz kündigte an mit Florian Hiedl, Präsident des FDF-Landesverbandes Bayern, zeitnah Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam einen Ausweg aus der drohenden Spaltung des Berufsstandes zu finden. Bekanntlich hatte der FDF-Landesverband Baden-Württemberg bereits nach dem letzten FDF-Bundeskongreß zum 30.06.2008 seine Kündigung der Mitgliedschaft beim FDF-Bundesverband erklärt. Jetzt zieht der FDF-Landesverband Bayern nach und kündigte ebenfalls zum 30.06.2008 seine Mitgliedschaft. Alle Hoffnungen auf eine gütliche Einigung ruhen nunmehr auf dem FDF-Bundeskongreß in Jena, der im September 2007 anlässlich der Bundesgartenschau Gera/Ronneburg und der dortigen floristischen Sonderschau tagen wird. Alle Beteiligten und FDF-Verantwortlichen sind dort in den unterschiedlichen Gremien des FDF-Bundesverbandes vertreten. Höhepunkt des Kongresses ist die FDF-Mitgliederversammlung am 15.09.2007, die nunmehr nach den Kündigungen beider süddeutschen FDF-Verbände eine ganz neue Brisanz erhalten wird.

AvdB

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FDF-Landesverband Bayern kündigt Mitgliedschaft

Der FDF-Landesverband Bayern gab uns jetzt seine Kündigung der Mitgliedschaft beim FDF-Bundesverband zur Kenntnis. Das Schreiben stammt vom 29.06.2007. Es ging zwischenzeitlich als Beitrag in den Verbandsmitteilungen auch an die FDF-Mitglieder des dortigen FDF-Landesverbandes. Der Brief ist an den FDF-Bundesverband gerichtet und hat folgenden Wortlaut:

"Hiermit kündigen wir, beauftragt durch Beschlüsse unserer zuständigen Gremien vom 28. und 29. Juni 2007 frist- und formgerecht die Mitgliedschaft beim Fachverband Deutscher Floristen -Bundesverband e.V.- zum 30. Juni 2008.

Grund für diese Kündigung ist die anhaltende Unzufriedenheit mit dem FDF Bundesverband. Nach den Vorkommnissen der letzten Jahre haben wir mehrfach positive Veränderungen angemahnt. Diese Forderungen wurden immer wieder enttäuscht. Daher haben wir uns schweren Herzens und nach intensiven Beratungen in unseren Gremien zu diesem Schritt entschlossen. Wir betonen aber ausdrücklich, dass in unseren Gremien die einhellige Meinung über die Wichtigkeit einer bundesweiten berufsständischen Vertretung der Floristen besteht, welche die fachlichen und politischen Ziele für unseren Berufsstand durchsetzt.

Wir werden auch weiterhin  zumindest bis zum 30.06.2008  alles in unserer Macht stehende tun, um die Arbeit eines gut funktionierenden FDF Bundesverbandes zu unterstützen. Eine gemeinsame floristische Zukunft liegt auch uns sehr am Herzen.

Das Protokoll über den Beschluss senden wir Ihnen nach Erstellung zu".

Der Brief wurde von Florian Hiedl als FDF-Präsident Bayern und der FDF-Geschäftsführerin Barbara Storb unterschrieben, welche beide den FDF-Landesverband Bayern vertreten.
Fp.

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Bronzene Rose

Nehmen Sie teil!

Wir rufen alle kreativen Floristinnen und Floristen zur Teilnahme an den Regionalmeisterschaften auf.

Bronzene Rose Dresden
14.-15.07.2007
FLORISTICA Messe Dresden

Bronzene Rose Chemnitz
21.-22.07.2007
Floristikschau Chemnitz

Nutzen Sie die Chance

- zum persönlichen Wachsen im Berufswettbewerb
- zur Darstellung Ihres Könnens für potentielle Kunden
- zur Werbung für Ihre Firma

Ausschreibungen erhalten Sie beim

FDF LV Sachsen e.V.
Scharfenberger Straße 67
01139 Dresden
Tel. 0351/ 26 78 170
Fax 0351/ 26 87 175
E-Mail: fdf-sachsen@online.de

Wir freuen uns auf Sie.

FDF/Steiger

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Teamplayer gesucht!


EKP-Programm bietet für 2007 noch Plätze an


Das Einsteiger-Kompetenz-Programm, kurz EKP genannt, dass florist-LeserInnen durch diverse Beiträge und Aktionen gut bekannt sein dürfte, hat es sich nun mit der zweiten Gruppe zur Aufgabe gemacht, die vielen gemeinsamen Erfolgserlebnisse aus dem ersten Anlauf mit neuen TeilnehmerInnen erfolgreich weiter zu führen. Erfahrungsaustausch, Markt- und Bilanzberatung und jede Menge Teamgeist prägten das ersten Zusammentreffen der neuen Truppe im Februar im Gelsenkirchener FloristPark. Dabei können die Projektmitglieder noch Verstärkung brauchen. Es werden aufgeschlossene Teamplayer gesucht, welche die Philosophie des Einsteiger-Kompetenz-Programmes gerne für ihren betrieblichen Erfolg nutzen möchten.

Die Ziele des ehrgeizigen Projektes, initiiert von florist und der Unternehmensberatung Benno Bergener und begleitet von namhaften Branchenpartnern: EKP fragt nach, strukturiert, coacht und fördert. In dieser Runde stehen vor allem neue, innovative Vermarktungsstrategien auf der Agenda. Bereits die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe stellten sich die alles entscheidende Frage, wie sich fertige Werkstücke anbieten lassen, dass der KundIn die Floristik als etwas Besonderes, als die Kunst am gestalteten Objekt erlebt, die Bilanz am Ende aber auch fürs Fachgeschäft stimmt. Die Antwort: der herkömmliche Fertigstrauß wird zum innovativen Ideenstrauß. Das "Ideenstrauß"-Konzept wird im August 2007 auch im Mittelpunkt des neuen florist-Ratgebers stehen. Birgit Jacquemin, Marketingspezialistin, brachte den TeilnehmerInnen die innovative Vermarktungsstrategie kompetent näher. Sie gab wichtige Ratschläge zu den grundlegenden Fragen, die aus einem Ideenstrauß nicht nur eine schöne Idee, sondern ein rentables Geschäftskonzept machen: "Wie sind die Preise zu kalkulieren?", "Welche Preisstaffelungen sind sinnvoll?", "Wie schaffe ich Transparenz für den Kunden?", "Wie optimiere ich den Einkauf" etc ...
Mit neuen Antworten und konkreten Ideen wurden schließlich in einem Workshop Displays mit Ideensträußen und passenden Werbebannern von der EKP-Gruppe I entwickelt und beispielhaft umgesetzt. Die Resultate der gemeinsamen Aktion wurden schließlich lebhaft von den TeilnehmerInnen der zweiten EKP-Gruppe in Gelsenkirchen diskutiert. Es konnten viele Erfahrungen und Eindrücke für die gestalterische Praxis ebenso wie für die eigene Betriebsabrechung gewonnen werden, die auch die Richtung für die folgenden Treffen vorgeben werden.

Wenn auch Sie von der geballten Erfahrung und Kompetenz in der Gruppe profitieren möchten: Das nächste Treffen findet Anfang Juni erneut im FloristPark Gelsenkirchen statt. Angesprochen sind vor allem junge und innovativ denkende FloristInnen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten oder diesen bereits beschritten haben und dafür motivierte Wegbegleiter suchen. Wer sich jetzt schnell entschließt, der neuen Gruppe beizutreten, kann sich noch unter der Telefon-Nr. 0 25 06/86 01 03 44 oder per Mail bei andreas.vonderbeeck@haymarket.de anmelden.

Ep.

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